Das war das Thema der Projektwoche. Die Kinder konnten zwischen verschiedenen Angeboten wählen. Das war manchmal gar nicht so einfach. In den Projektgruppen arbeiteten Kinder verschiedener Schuljahre gemeinsam an einem Thema.

Spiele in anderen Ländern boten Frau Breuer und Frau Kohnen an. Hier konnte man herausfinden, wie und womit Kinder in anderen Ländern spielen. Das dabei benötigte Spielmaterial wurde selbst hergestellt. Natürlich wurden die Spiele auch eifrig ausprobiert.


Auf dem Schulhof wurden verschiedene Hüpfspiele aufgemalt, die noch lange an die Projektwoche erinnern werden.

Papierflieger flogen um die Wette.

Damit man die Spiele nicht so schnell vergisst, wurde ein Heft erstellt.

In den Pausen können diese Spiele auch nach der Projektwoche weiter gespielt werden. Andere Kinder können sie von den Experten lernen.


Wir gehen auf Entdeckungsreise

Bei dieser Reise nach Peru nahm Frau Pastel gerne Kinder mit.


Die SchülerInnen lernten ein bisschen das Land Peru kennen. Sie erforschten, wie Kinder in Peru leben. Erstaunt hörten sie, dass in Peru Kinder bereits die Arbeit von Erwachsenen tun mussten.

Es wurde gelesen, geschrieben, gebastelt, gerätselt, gemalt und gesungen.


Wie leben Kinder in Peru lautete auch das Thema bei Frau Wirtz. Die SchülerInnen lernten , wie das Leben der Kinder in Peru aussieht. Es unterscheidet sich sehr von dem der Kinder in Deutschland. Die Kinder lernten unsere Partnerschule in Callao kennen.

Wie bunte Wolldecken hergestellt werden, konnten die Kinder nachher den anderen erklären.

Es wurde eifrig gebastelt und gemalt. Es entstanden kleine Kunstwerke aus Wolle.

So richtig ins Schwitzen kamen bei dem heißen Wetter die Kinder, die das Thema Lieder, Tänze und Geschichten aus der Türkei, Frankreich und Italien gewählt haben. Jeden Tag lernten die Kinder ein neues Land kennen. Frau Emons und Frau Feucht leiteten die Gruppe.

Bei Frau Emons hörten die Kinder Geschichten. Sie stellten Plakate zu den Ländern her. Frau Jansen erzählte viel von Frankreich und las auf französisch eine Geschichte vor. Für die Vorstellung wurde Paule Puhmanns Paddelboot und die Brücke von Avignon gebastelt. Die Flaggen der Länder wurden gemalt. In der Frühstückspause gab es Brot zu probieren. In jedem Land sieht das Brot etwas anders aus, aber jedes war lecker.

Nach zwei Stunden fand jeden Tag ein Wechsel statt. Jetzt geriet man beim Tanzen und Singen ins Schwitzen. Die Schüler lernten am Türkeitag den Halay kennen, einen Tanz, der auf Hochzeiten viel getanzt wird. Am Frankreichtag wurde auf der Brücke von Avignon getanzt. Am Italientag lernten die Kinder das Mitmachlied Como si pianta la bella polenta kennen. Besonders anstrengend war der Tanz zum Lied Love Generation. Sich die verschiedenen Schritte zu merken, war gar nicht so einfach.

Noch viele andere Lieder wurden gesungen.


Ein Thema, das wenigstens vom Namen her Abkühlung versprach, war Leben in der Arktis. Diese Gruppe wurde geleitet von Frau Norbisrath, Frau Schaffrath und Frau Franke.

Alles über Knut und seine Spielgefährten aber auch viel Wissenswertes über andere Tiere und die Menschen, die in der Arktis leben, erfuhren die Kinder in dieser Gruppe.

Ein Arktispanorama entstand im Schuhkarton. Tiere aus Fell wurden gebastelt und Plakate und Bilder erstellt.


Bilder vom anderen Ende der Welt – Dieses Thema machte bei der Themenvorstellung viele Kinder neugierig. Wo ist das – das andere Ende der Welt? Australien ist gemeint, fanden die Kinder schließlich heraus.

Die SchülerInnen beschäftigten sich mit der Kunst der Ureinwohner Australiens. Bei Frau Küster erschufen die Kinder viele eindrucksvolle Bilder nach Art der Aborigines in Australien.

Bei der Präsentation am Samstag konnten die Gemälde bewundert werden, bevor die Kinder sie mit nach Hause nehmen konnten.


Malen nach Paul Klee Dieses Thema war so beliebt, dass sich zwei Gruppen damit beschäftigten. Bei Frau Kimmel arbeiteten überwiegend Kinder des 1. und 2. Schuljahres, bei Frau Schneiders und Frau Wallraff Kinder der 3. und 4. Schuljahre.

Die Arbeiten können sich sehen lassen. Viele Kunstwerke entstanden, die die Kinder stolz zeigten.

Einige große Bilder entstanden z.B. ein Bild nach dem Rosengarten von Paul Klee. Diese Gemälde werden im Schulgebäude aufgehängt und noch lange an diese Projektgruppe erinnern.


Malen wie in Japan lernten die Schüler bei Frau Asam. Japanische Bilderbücher konnte man kennen lernen. Kunstwerke aus Japan, China und Indien lernten die SchülerInnen kennen. Es wurden Fächer gebastelt und Windlichter. Das Malen wurde nicht langweilig.


Von Japan geht es nach Afrika. Farben und Vielfalt Afrikas lautete das Thema, das Frau Esser anbot. Die Kinder lernten das Leben und die Bräuche Afrikas kennen. In den Projekttagen entstand ein großes gemeinsames Wandbild mit typischen Farben und Motiven Afrikas, das in der Schule aufgehängt werden soll.

Wie das Leben der Kinder in den unterschiedlichen afrikanischen Ländern aussieht, konnte man erfahren. Afrikanische Spiele wurden gespielt. Beim Hören afrikanischer Musik lernte man die Vielfalt dieses großen Kontinents kennen.


Um Afrika ging es auch bei Frau Schulz. Afrika spielend entdecken nannte sich das Thema.
Wie sehen Kleidung und Schmuck aus? Was wird gegessen und wie wird die Nahrung zubereitet? Diese Fragen wurden in der Gruppe beantwortet.

Es wurden aus Naturmaterialien kleine Häuser gebaut. Rasseln und Trommeln wurden hergestellt. Masken wurden gebastelt und vieles mehr.


Ums Essen in aller Welt ging es in der Gruppe Kochen hier und anderswo, die von den Betreuerinnen des Ganztags angeboten wurde.

Gerichte aus verschiedenen Ländern wurden vorbereitet. Das Kochen wurde als Teil der Kultur erlebt. Die Kinder erstellten ein Kochbuch. Mütter aus verschiedenen Ländern zeigten den Kindern Gerichte aus ihrer Heimat.

Ganz wichtig war natürlich das Essen. Den Kindern schmeckte es ausgezeichnet. Zu Hause wunderten sich die Eltern, was ihren Kindern auf einmal schmeckt.


Fair spielen und fair handeln – die Kinder der Welt im Blick
damit beschäftigten sich die SchülerInnen bei Frau Strick-Koslowski. Wie sieht es mit den Rechten der Kinder in der Welt aus? Welche Arbeiten Kinder in den Ländern der "Dritten Welt" haben und welche Möglichkeiten es gibt, ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen, erfuhren die Kinder an den Projekttagen. Außerdem wurden Spiele der Kinder aus fernen Ländern kennen gelernt, selbst hergestellt und ausprobiert.

Am Samstag verkauften die Kinder Produkte aus dem fairen Handel. Sie putzten Schuhe und liefen mit Bauchläden herum, um ihre Waren zu verkaufen. Das kleine Geschäft in der Klasse wurde rege besucht.



Bei Frau Voßen konnten viele verschiedene Fahnen auf verschiedenen Materialien gemalt werden. T-Shirts mit Flaggen entstanden und Taschen. Frau Voßen kam mit dem Bügeln der Textilfarben kaum nach und geriet bei dem heißen Wetter ins Schwitzen.


So richtig entspannen konnten sich die Kinder, die das Thema Yoga gewählt haben. Bei Frau Hammer beschäftigten sich die SchülerInnen mit der Herkunft und der Geschichte des Yoga.

Auf dem täglichen Programm standen gemeinsame Yoga- und Entspannungsübungen, Phantasiereisen sowie Meditationsübungen mit Klangschalen und Edelsteinen. Dabei wurde der gemeinsame Raum zu einem Yoga-Studio umgestaltet.

Schade, dass der Raum nicht so bleiben kann!




Einen Überblick über die Arbeit an den Projekttagen geben vielleicht die Fotos. Viele tolle Sachen gab es außerdem noch zu sehen.


Schülerberichte über die Projektwoche können hier gelesen werden.

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